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Unsere neue Junior Marketing Managerin stellt sich vor

Hallo liebe Bettervestoren!

Ich bin Astrid und seit letzter Woche das neueste Teammitglied von bettervest! Ich komme aus Gent in Belgien, habe aber schon in Deutschland, Singapur und Großbritannien gelebt.

Das Thema Klimawandel hat mich schon immer fasziniert und seit An Inconvenient Truth zutiefst beunruhigt. Vor kurzem absolvierte ich mein Master-Studium in Wirtschafts-Soziologie an der London School of Economics and Political Science, wo ich mich umfangreich befasst habe mit der Energiewende, die Klimaschutzpolitik und den Emissionshandel. Besonders angetan hat mich die kulturelle Wandlung gegenüber Investitionsrisiken. Anleger werden sich zunehmend bewusst von der zerstörerischen Kraft des Geldes, aber auch dessen potenziellen Gestaltungsmacht. Zu oft legen wir unser Geld bei irgendeiner Bank an, ohne genau zu wissen für welche Zwecke es eingesetzt wird. bettervest bietet Menschen die Möglichkeiten bewusst ihr Geld in nachhaltige und mehrwertige Projekte einzusetzen – das finde ich hervorragend! Darüber hinaus ist das Konzept des Crowdfundings eine spannende Alternative und eine ideale Lösung für ein Problem das kollektiv, über jahrzehnte hinweg, erzeugt wurde.

Als ich auf bettervest traf war mir klar dass ich hier meinen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende leisten kann. Mein Ziel als Marketing-Kraft ist es die Bettervest-community zum wachsen zu bringen – the more the merrier! Ich freue mich Teil eines dynamisches Teams zu werden und mich einer bedeutenden Bewegung anzuschließen.

Wenn ich mich mal nicht mit Nachhaltigkeit beschäftige, bin ich künstlerisch tätig, gehe ins Theater oder spiele Badminton.

Beste Grüße an die Crowd!

 

astrid-kopie

Fragen zum aktuellen REDO Projekt in Ungarn

Liebe bettervestoren,

bei dem Wasserdesinfektionsprojekt in Ungarn handelt es sich um ein neues, spannendes Thema: es geht um die Hebung von Energieeffizienzpotentialen im Wassersektor.

Auch wenn es weitgehend unbekannt ist: Die Wasserwirtschaft zählt weltweit zu den großen Energieverbrauchern, bspw. durch den Einsatz energiefressender alter Wasserpumpen in Wasserwerken, Kraftwerken und in der Landwirtschaft; durch Trinkwasserdesinfektion mittels Erhitzung von Wasser im Leitungsnetz von Gebäuden bzw. durch das Abkochen in privaten Haushalten von Schwellenländern. Die Liste ließe sich lange fortführen.
Die Verbindungen zwischen den beiden Infrastrukturbereichen Energie und Wasser sind vielfältig. Welchen erheblichen Beitrag die Wasserwirtschaft zur Erreichung der CO2 Milleniumsziele leisten könnte, ist derzeit ein Thema, das sich eher in der Entwicklung befindet und noch lange nicht ausgeschöpft und erschlossen ist.

Und diesem Potential wollen wir (bettervest & Grasshopper) uns künftig verstärkt widmen: „Water meets Energy“ oder „Water needs less Energy“ – diese Sätze sind aus der Zusammenarbeit zwischen bettervest (Energie) und Grasshopper Investments (Wasser) entstanden und beschreiben unseren gemeinsamen Ansatz. Das Ungarn Projekt ist das erste aus dieser Kooperation hervorgegangene Projekt. Und es bleibt spannend, die Details weiterer Projektkonzepte werden heute noch nicht verraten.
Das aktuelle bettervest Projekt in Ungarn betrifft den Fall: Energieeffizienz im Wassersektor durch ein energieeffizientes Desinfektionsverfahren für Trinkwasser in Gebäuden.

Wir haben seit Beginn des Projekts vor ca. einer Woche Rückfragen erhalten, diese gesammelt und möchten Euch die wichtigsten Fragen und Antworten zusammenfassend darstellen:

1. Die eingesetzte Technologie: das REDO Desinfektionsverfahren

Das REDO Verfahren beruht auf einer fortentwickelten Form der Membranelektrolyse. Elektrolyse ist dabei nicht die Innovation. Die Besonderheit liegt in dem Zusammenwirken von sechs aktiven Substanzen. Hierdurch werden die Nachteile anderer Desinfektionsverfahren eliminiert oder minimiert. Bereits 2004 wurde REDO für dieses Verfahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit mit dem Bundesinnovationspreis ausgezeichnet.

Herr in der Mitte: Attila Galambodi, Geschäftsführer REDO

Herr in der Mitte: Attila Galambodi, Geschäftsführer REDO bei der Pressekonferenz der ungarischen Universitätsklinik Pecs zur Einführung des REDO Verfahrens (2016)

Um die Vorteile des REDO Verfahrens zu verstehen, muss man die Nachteile anderer Desinfektionsverfahren kennen. Daher nachfolgend ein grober Überblick zum Verfahrensvergleich:

Verfahrensüberblick

Verfahrensüberblick

Grundsätzlich geht es bei REDO um Trinkwasserdesinfektion, also die Beseitigung von mikrobiologischen Belastungen, insbesondere Krankheitserregern, somit auch Legionellen. Dies ist nicht zu verwechseln mit der Beseitigung der vielfältigen chemischen Belastungen, die im Wasser vorhanden sein können, wie bspw. Uran, Fluoride oder Arsen, hierfür existieren andere Verfahren.

Die wesentlichen Vorteile des REDO Desinfektionsverfahrens in Kurzform:

• keine Gefahrenstoffe im Prozess und bei der Anwendung bei zugleich sehr starker Desinfektionswirkung
• Minimierung krebserregender Nebenprodukte der Desinfektion
• langer sog. Depoteffekt und Beseitigung von Biofilmen
• stabiler Prozess und einfache Bedienung
• lange Lebensdauer
• keine Korrosion aufgrund PH-neutraler Desinfektion
• keine laufende Überwachung nötig
• geeignet zum Einsatz in Schwellenländern und unter Extrembedingungen

Alle technisch und naturwissenschaftlich Begeisterten unter den bettervestoren, die tiefer einsteigen wollen, können sich für Detailfragen zur Verfahrenstechnik, Wasserchemie, Mikrobiologie oder Medizin direkt an Frau Mareen Schneider von Grasshopper Investments unter schneider@grasshopper-investments.com wenden.

2. Praxisbeispiele für REDO Projekte und Referenzen

• Bspw. Airbus nutzt REDO in Europa und China seit 2005, Boeing seit 2015. Die beiden Weltmarktführer im Flugzeugbau haben das
Verfahren eingehend geprüft, ehe es in einem hochsensiblen technischen Bereich wie der Flugzeugfertigung zur Anwendung
freigegeben wurde.
• Beispiele für den Frankfurter Raum: Der Flughafen Hahn nutzt REDO seit über 10 Jahren; die Apo Bank setzt REDO seit vielen
Jahren ein und hat nach und nach alle ihre Gebäude in Deutschland ausgestattet.
• Es gibt mobile REDO Anlagen, u.a. die Hilfsorganisation ADRA nutzt solche Anlagen seit Jahren bei Katastrophen, bspw. nach dem
Tsunami in Indonesien oder dem Erdbeben in Haiti kamen mobile REDO Anlagen, unter Extremverhältnissen, erfolgreich zum Einsatz
• Grasshopper Investments arbeitet seit 2011 mit REDO und hat gemeinsame Projekte in 12 Ländern realisiert (primär
Schwellenländer).
• Insgesamt gibt es ca 700 REDO Installationen in 32 Ländern und unterschiedlichsten Anwendungsbereichen (insbesondere
Wasserwerke, Krankenhäuser, größere Gebäude und Landwirtschaft, daneben bspw. auch Nahrungsmittelverarbeitung, verschiedene
Industrieanwendungen und Schwimmbäder)

Weitere Projektbeispiele finden Sie außerdem in der REDO Broschüre in der Projektbeschreibung unter diesem Link: https://www.bettervest.com/projekt/Wasserdesinfektion-RedoSystem-Ungarn-Grasshoper#dateien

3. Betrieb & Wartung der Anlage

REDO Anlagen werden einmal pro Jahr standardmäßig gewartet. Sie laufen vollautomatisch. Es muss lediglich das Salz für die Produktion der Desinfektionslösung nachgefüllt werden. REDO ist in Ungarn mit einer Tochtergesellschaft vertreten und jederzeit verfügbar. Die Installation der Dosierstationen bei Endkunden wird ebenfalls von REDO direkt und durch Fachtechniker erfolgen. Dies ist in den Kosten für die Dosierstationen von 3.000 EUR je Kunde (siehe Angebote bettervest Projektbeschreibung) bereits einkalkuliert. Für das Projekt sind 1 – 1,5 Mitarbeiter eingeplant, die keinerlei besondere Ausbildung benötigen. Der Kunde bekommt das Desinfektionsmittel geliefert und muss es lediglich in den Vorratsbehälter einfüllen. Die Dosierung in seinen Wasserkreislauf erfolgt automatisch.

4. Legionellen & Markt in Ungarn

In Ungarn gibt es eine neue Legionellengesetzgebung und damit Handlungs- und Investitionsdruck im ganzen Land.
Legionellen sind hartnäckig. Andere Desinfektionsverfahren wie auch Chlor versagen häufig bei dem Versuch Legionellen zu beseitigen. Oft liegt es daran, dass diese den sog. Biofilm in den Leitungen nicht abbauen können, der zu einer ständigen und schnellen Wiederverkeimung führt. Die verbreitete thermische Desinfektion führt lediglich zu einer punktuellen Verminderung des Legionellenbestands. Nach der Aufheizung vermehren sich die Legionellen sofort wieder, durch den Zufluss neuen verkeimten Wassers ins Leitungsnetz oder durch Legionellenbestände im Biofilm.

Somit besteht in Ungarn derzeit eine besonders gute Marktsituation durch:
• regulatorischen Druck
• eine besonders gute und ausgereifte Technologie für die Lösung des Problems
• ein vorfinanziertes Kundenangebot auf Basis eines Liefer- und Mietmodells, um auch kleinere Einheiten bedienen zu können

5. Aktuelles bettervest Projekt und Konzept

Das aktuelle bettervest Projekt ist nicht ein singuläres und alleinstehendes Projekt in Ungarn. Es gibt dort größere Kunden, die sich eine eigene komplette Anlageninstallation leisten können und diese kaufen. Die beiden wichtigsten Universitätskliniken des Landes haben sich nach Ausschreibungen und Verfahrensvergleichen gerade für REDO zur Lösung des Legionellenproblems entschieden.

Generaldirektor der Universtitätsklinik Pecs

Generaldirektor der Universitätsklinik Pecs

Darüber hinaus gibt es in Ungarn bereits REDO Installationen in Wasserwerken, der Nahrungsmittelindustrie, Landwirtschaft und in Schwimmbädern.
Viele kleinere Einheiten (insbesondere Schulen, Kindergärten, kleinere Krankenhäuser und staatliche Einrichtungen) können sich die Investition in eine eigene komplette Desinfektionsanlage jedoch nicht leisten, benötigen aber dennoch eine Lösung.

Nicht nur für Ungarn haben wir daher dieses neue Projektmodell entwickelt, das auch kleineren Einheiten eine effiziente Trinkwasserdesinfektion ermöglicht, sondern auch für Gebiete wie Asien. Kleinere Einheiten mit geringen Wassermengen müssen keine eigene Anlage erwerben, sie werden stattdessen mit einem effizienten und gefahrlosen Desinfektionsmittel beliefert und mieten die Dosierstation (bedeutet: null Invest erforderlich).

Das bettervest Projekt betrifft lediglich das „erste Kundencluster“ im Raum Budapest. Es ist vorgesehen, dieses Liefermodell an weiteren Standorten in Ungarn und Asien aufzubauen.

6. Wasserdesinfektion & CO2-Ersparnis

Dass Gebäude mit der üblichen thermischen Desinfektion einen recht hohen Energieverbrauch haben, war zwar klar, aber nach Erstellung des Gutachtens zum Verfahrensvergleich war Grasshopper Investments selbst überrascht von der Größenordnung der CO2 Ersparnis (knapp 290 Tonnen CO2-Einsparung jährlich). Ein von Grasshopper in diesem Zusammenhang ergänzend zum ungarischen Gutachten konsultierter Wasserexperte einer deutschen Universität meinte dazu „Wenn REDO Legionellen beseitigen kann, dann ist das ein CO2 Hammer“.

Der Fokus von Grasshopper Investments lag bisher auf der Konzeption und Finanzierung von Wasserprojekten in Schwellenländern. Erst durch das Zusammentreffen mit bettervest wurde das Thema Energieeffizienz und CO2 Ersparnis in die Konzeption von Wasserprojekten integriert.
Gemeinsam mit bettervest will Grasshopper Investments auch kleineren Kunden den Zugang zur REDO Technologie verschaffen und dazu beitragen, das enorme Potential an CO2-Einsparungen im Wassersektor zu entdecken und zu realisieren.

Hier geht’s direkt zum Projekt:
https://www.bettervest.com/projekt/Wasserdesinfektion-RedoSystem-Ungarn-Grasshoper

Unsere neue Auszubildende im Bereich Office-Management stellt sich vor

Hallo liebe bettervest-Community!

Ich heiße Suzana Ruzek und ich habe bettervest vor ca. 1 ½ Monaten in meinem zweiwöchigen Praktikum im Bereich Office-Management kennenlernen dürfen. Da mich sowohl das Unternehmen, sowie der Aufgabenbereich als auch das Team sehr überzeugt haben, war meine Entscheidung klar: „Ich möchte meine Ausbildung bei bettervest machen!“ Gesagt wie getan, nun bin ich glückliche Azubine als Kauffrau für Büromanagement. J

Da meine Intention und mein Interesse schon immer sehr groß für den Bereich Marketing und Vertrieb war und ist, habe ich die Möglichkeit erhalten meinen Schwerpunkt auch entsprechend auszurichten. Ich denke besonders auf dieser Ebene sehe ich eine große Chance sehr viel zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Des weiteren werde ich im Back-Office und für diverse weitere Aufgaben tätig sein.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team, unseren Projektinhabern und bettervestoren. Ich denke, dass noch ein paar spannende und schöne Projekte auf uns warten und freue mich diese mit dem Team an den Start zu bringen. YEAH! J J

 

Energiereiche Grüße

Suzana de bettervest

 

Suzana Ruzek, Juni 2016

Suzana Ruzek, Juni 2016

Ein Marktplatz für nachhaltige Ideen: energieloft

 

Hallo Florian,

bitte stell uns zunächst dein Startup in einem Tweet vor: 

„energieloft ist ein Marktplatz zur Vermittlung von Projektenpartnern zwischen Unternehmen, StartUps & Forschung in der Energiebranche.“

 

energieloft_team

energieloft Team, v.l.n.r. Florian Feuer, Philipp Bischoff, Christopher Stirner, Sara Rodriguez, Sven Pietsch

Was genau ist das soziale / ökologische Problem, das du lösen willst?

Täglich entstehen viele innovative Ideen in Forschungsinstituten. Diese Ideen werden in der Praxis jedoch oft nicht umgesetzt, da passende Projektpartner aus der Wirtschaft nicht bekannt sind und die Partnerakquise sich sehr aufwendig gestaltet. Die Beschleunigung und Verbesserung des Forschungstransfers ist insbesondere mit Hinblick auf die Energiewende und den Klimawandel unumgänglich. Auf der anderen Seite entwickeln Gründer mit ihren StartUps innovative Produkte und Lösungen, die ohne Pilotkunden und Kooperationspartner oft scheitern.

 

Und jetzt noch mal etwas genauer, wie funktioniert dein Konzept?

energieloft_lösung
energieloft, das digitale Innovationsnetzwerk der Energiebranche ermöglicht
mit dem energieloft-Projektmarktplatz die Vermittlung von Projekt- und Kooperationspartnern zwischen Unternehmen, StartUps und Forschungsinstituten. Der eigens entwickelte Matching-Algorithmus, der sich eine Unterteilung der gesamten Energiebranche in über 3500 Segmente zu Nutze macht, ermöglicht eine
automatisierte und effektive Vermittlung.
Unternehmen, StartUps oder Forschungsinstitute stellen eine Beschreibung ihrer Idee ein und ordnen diese Idee über die Segmentierungslogik einem oder mehreren Segmenten zu. Nutzer mit passenden Interessen werden anschließend automatisiert benachrichtigt.

 

Und jetzt noch ein paar Worte zu dir und deinen Mitgründern. Warum seid ihr die richtigen für die Umsetzung?

Seinen Ursprung hat energieloft in einem Projekt von Studenten der RWTH Aachen mit dem Ziel, mehr Transparenz in die Energiewende zu bringen. Sven Pietsch (Absolvent Energietechnik) hat zusammen mit Philipp Bischoff (Studium Informatik) im Laufe des Jahres 2015 die ursprünglichen Ideen weiterentwickelt und den ersten Internetauftritt von energieloft geschaffen. Nach der Gründung im August 2015 sind Anfang 2016 Florian Feuer (Absolvent Wirtschaftsingenieurwesen), Christopher Stirner (Student Chemie) und Patrick Schumacher (Absolvent Studium Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, mehrere Jahre Mitarbeit bei einem Fraunhofer Institut) zum Team dazu gestoßen. Die verschiedenen Erfahrungen und Hintergründe der Teammitglieder sind starke Säulen für den erfolgreichen Aufbau von energieloft. Das Team von energieloft vereint die Vision, durch eine bessere Vernetzung in der Energiebranche den Technologietransfer und Innovationsprozess zu verbessern und somit die Energiewende beschleunigen zu können.

 

Anhand von welchen Zahlen lässt sich das Problem messen, bzw. wie wirst du messen, ob dein Ansatz erfolgreich dazu beiträgt das Problem zu lösen?

Alleine in Deutschland existieren im Energiesektor rund 400 Forschungsinstiute, 500 StartUps und über 60.000 Unternehmen, deren Innovationsfähigkeit und Erfolg durch wertvolle Kooperationen verbessert werden kann. Bei einer europaweiten Betrachtung vervielfacht sich das Potenzial für das Konzept von energieloft. Die Anzahl eingestellter Projektideen und die Anzahl von Kontaktaufnahmen über den energieloft Projektmarktplatz sind ein guter Indikator für den Erfolg von energieloft.

 

Was genau ist das Geschäftsmodell, also wie verdienst du damit Geld?

Für 2016 ist der energieloft-Projektmarktplatz kostenlos nutzbar. Danach wird das Einstellen von Projektideen im Rahmen eines Freemium-Angebots kostenlos bleiben. Einstellende Nutzer werden die Möglichkeit für kostenpflichtige Premium-Funktionen bekommen. Projektideen werden weiterhin kostenlos einsehbar sein. Interessierte Nutzer werden jedoch für den konkreten Kontakt zu einer Projektidee bezahlen müssen. Darüber hinaus gibt es Flatrate-Pakete für Unternehmen. Für StartUps und Forschungsinstitute plant energieloft das Angebot kostenlos zu halten. Mittel- bis langfristig wird energieloft das Geschäftsmodell mit Hilfe von neuen Produkten und entsprechenden Erlösmodellen erweitern.

 

Wo stehst du jetzt gerade mit der Umsetzung deiner Idee?

Über 400 Nutzer sind bereits auf energieloft registriert und haben bereits über 30 Projektideen und Kooperationsgesuche eingestellt.

 

Was sind die nächsten Schritte?

Bis Ende des Jahres 2016 ist das Ziel, über 100 Projektideen für den energieloft-Projektmarktplatz zu gewinnen. Der Bekanntheitsgrad und die Nutzeranzahl von energieloft sollen 2017 stark ansteigen. Für 2018 und die Folgejahre ist die Expansion nach ganz Europa geplant. Langfristig will energieloft durch die Vermittlung von passenden Projektpartnern einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Energiewende leisten.

 

Und wie setzt du ganz persönlich im Alltag Nachhaltigkeit in deinem Leben in den Bereichen Energie, Konsum, Finanzen, etc. um?

Das energieloft-Team nutzt öffentliche Verkehrsangebote sowie Car- und Ride-Sharingangebote um sich möglichst nachhaltig fortzubewegen und ist zudem darauf bedacht, keine Lebensmittel oder andere Ressourcen wie Energie zu verschwenden.

 

Welche Herausforderung, die du noch zu meistern hast, ist die größte?

Als Netzwerkplattform ist für energieloft die größte Herausforderung eine große Nutzermasse zu gewinnen und möglichst viele Projektideen einzusammeln.

 

Stelle der bettervest-Crowd eine Frage oder äußere eine Bitte, wie dir unsere nachhaltig engagierten bettervestoren behilflich sein können.

Liebe bettervest-Crowd, wenn Ihr mit uns den Innovationsprozess in der Energiebranche beschleunigen und damit eine erfolgreiche Energiewende möglich machen wollt, dann registriert Euch als Mitarbeiter eines Unternehmens, StartUps oder Forschungsinstituts, stellt Eure Projektpartner- und Kooperationsgesuche auf energieloft ein und sprecht über uns.

 

Unser neue Unterstützung im Bereich Marketing und Vertrieb

Hallo liebe bettervestoren,

ich bin Nils, stehe kurz vor Abschluss meines Masterstudiums in VWL und bin vor kurzem auf das Konzept von bettervest aufmerksam geworden und habe mich direkt beworben. Es war schon immer mein Wunsch, Umweltschutz und Ressourceneffizienz voranzutreiben und die beiden Elemente mit der Wirtschaft verknüpfen zu können. Mein Praktikum bei bettervest wird mir einen besonders intensiven Einblick in ein erfolgreiches und junges Start-Up geben und ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, Erfahrungen in den genannten Bereichen zu sammeln. Ich bin schon sehr gespannt wie es „hinter den Kulissen“ abläuft. Zudem ist meine Lieblingsfarbe Grün… 😀

 

Mit besten Grüßen

Nils D.

 

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